Neuigkeiten

Ausbildungsstart zur Pflegefachfrau: „Ohne die Hilfe von KAUSA hätte ich es vielleicht nicht so schnell geschafft“

20. April 2021

Endlich ist es soweit, Rafela Kyzeridou hat ihren Ausbildungsvertrag unterschrieben. Am 1. September beginnt die 17-jährige Schülerin mit griechischen Wurzeln eine dreijährige Ausbildung als Pflegefachfrau am Evangelischen Krankenhaus (EVK) in Düsseldorf. „Mir ist es wichtig, Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen“, berichtet Rafaela. „Auch aus persönlichen Gründen möchte ich diese Ausbildung machen. Die Kinderstation und speziell die Onkologie sind die Abteilungen, in denen ich nach meiner Ausbildung arbeiten möchte. Es liegt mir sehr am Herzen, Kinder zu betreuen und zu pflegen, die in einer ganz schwierigen Situation sind.“

„Ganz einfach war der Weg zur Ausbildungsstelle nicht“, berichtet Rafaela. Als sie neun Jahre alt war, ist sie mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen. Nach dem Besuch der „Seiteneinsteigerklasse“ der Heinrich-Heine-Grundschule in Düsseldorf besucht sie heute das Griechische Lyzeum in Düsseldorf.  „Letzten Herbst hielt die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf an unserer Schule einen Online-Vortrag über die duale Ausbildung in Deutschland. Danach habe ich Anestis Tsentemeidis und Nabila El Makhoukhi von KAUSA angerufen, weil ich wissen wollte, wie das mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau genau funktioniert. Sie haben mich über den Beruf informiert, mich ausbildungssuchend gemeldet und mir gesagt, dass es sehr wichtig ist, vorher ein Praktikum zu machen. Trotz der Corona-Pandemie haben wir dann den Praktikumsplatz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf gefunden. KAUSA hat mich dann beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen unterstützt und bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Auch während des Praktikums standen wir in Kontakt“.

„Durch das Praktikum konnte ich den Beruf der Pflegefachfrau besser kennenlernen. Ich habe die examinierten Pflegekräfte beim Betten und der Grundpflege der Patienten unterstützt. Aber auch die Erhebung der Vitalzeichen der Patienten habe ich nach Anleitung durchgeführt. Meine Geduld und mein Einfühlungsvermögen sind bei diesen Aufgaben ein großes Plus und ich wusste, dass ich diesen Beruf lernen will.“

„Nach dem Praktikum musste ich dann noch zum Einstellungstest“, erzählt Rafaela weiter. „Ich war sehr nervös und hatte Angst, dass ich es nicht schaffe.  Herr Tsentemeidis hat mich beruhigt und auf die ganze Situation gut vorbereitet. Es war schwierig, weil wir uns nicht treffen konnten und entweder telefoniert oder online gesprochen haben. 20 Schüler*innen wurden zum Einstellungstest eingeladen, neun sind übernommen worden und eine davon bin ich. Ich habe mich sehr gefreut und konnte es kaum glauben. Ich bin sehr glücklich und froh, dass alles so gut geklappt hat. Jetzt kann ich es kaum erwarten die Schule zu beenden, um dann mit meiner Ausbildung zu beginnen und mein eigenes Geld zu verdienen. Ich freue mich sehr und ich glaube, ohne die Hilfe von KAUSA hätte ich es vielleicht nicht so schnell geschafft.“

 

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Junge Menschen mit dem Wunsch nach Qualifizierung und (zukünftige) Ausbildungsbetriebe können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


D&C Elektrotechnik wird für Ausbildungs-Engagement gewürdigt

Das „Ausbilderherz“ wurde in kleinem Kreis übergeben: Dabei waren Björn Kuhlmann (Ausbilder D&C Elektrotechnik), Lars Stenneberg (Azubi D&C Elektrotechnik), Claudio Polichiso (Geschäftsführer D&C Elektrotechnik), Christian Klevinghaus (Projektleiter KAUSA-Servicestelle) und Wolfgang Förster (Geschäftsführer BBZ). Foto: AWO

16. März 2021

Das „Ausbilderherz“ 2021 geht an die Düsseldorfer Firma D&C Elektrotechnik GmbH. Diese besondere Auszeichnung des AWO Berufsbildungszentrums würdigt Unternehmen, die sich für die Förderung und Unterstützung der beruflichen Entwicklung junger Menschen einsetzen. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf dem Engagement während der Corona-Pandemie.

„D&C Elektrotechnik ist ein langjähriger Kooperationspartner des AWO Berufsbildungszentrums. Im Corona-Jahr 2020 gaben sie besonders vielen Jugendlichen die Chance auf Praktika und Ausbildungsplätze. Dieses Engagement hat die Jury überzeugt und bewogen, D&C Elektrotechnik das Ausbilderherz zu verleihen“, erläutert Christian Klevinghaus, Projektleiter der KAUSA-Servicestelle Düsseldorf und Mitglied der Jury.

Im Jahr 2020 absolvierten zehn Jugendliche aus dem AWO Berufsbildungszentrum in verschiedenen Bereichen des Unternehmens Praktika. Drei junge Menschen aus den BBZ-Projekten machen bei D&C Elektrotechnik momentan eine Ausbildung. „Wir sind mit den Auszubildenden sehr zufrieden“, so Firmeninhaber Claudio Polichiso im Rahmen der Verleihung. „Es profitieren beide Seiten: Wir geben den jungen Menschen eine Chance und sie zahlen uns dies mit besonders viel Einsatz und Engagement zurück“.

zur Übersicht


AWO Berufsbildungszentrum startet virtuelle Azubi-Messe

Für Unternehmen lohnt sich im Aktionsmonat März 2021 ein Blick auf die Webseite der Azubi-Messe "Hallo Chef*in".

1. März 2021

(ksbe) Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller startet die AWO Berufsbildungszentrum gGmbH (BBZ) am 1. März die erste virtuelle Azubi-Messe „Hallo Chef*in!“ (www.hallo-chefin.de). „Gut ausgebildete Fachkräfte sind unsere Zukunft. Duale Ausbildungsmöglichkeiten schaffen fachliche und soziale Kompetenzen, die unsere Stadt braucht. Bei „Hallo Chef*in!“ werden junge Erwachsene, die vor ihrem Übergang ins Arbeitsleben stehen, online mit Unternehmen zusammengebracht. Über Praktika und Ausbildungsstellen ergeben sich so neue Chancen für die Wirtschaft und die jungen Menschen. Daher unterstütze ich die Initiative des AWO Berufsbildungszentrums gerne“, so der Schirmherr.

In Kooperation mit der KAUSA-Servicestelle Düsseldorf, der Berufsberatung und dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter Düsseldorf lädt das BBZ interessierte Unternehmen einen Monat lang ein, online an „Hallo Chef*in“ teilzunehmen und junge Nachwuchskräfte virtuell kennenzulernen.

Ziel der Messe ist es, junge Menschen und Betriebe passgenau zusammenzubringen und die Unternehmen im Nachgang durch professionelle Begleitung bei Praktika, während der Ausbildung oder Beschäftigung zu unterstützen.

Im Rahmen der virtuellen Messe wird in der Woche der Ausbildung, die vom 15. bis 19. März stattfindet, bereits zum zweiten Mal das „Ausbilderherz“ durch das Berufsbildungszentrum verliehen. Dieser Preis wird vergeben an Firmen, die sich bei der Förderung und Unterstützung der beruflichen Entwicklung junger Menschen besonders engagieren.

An der Azubi-Messe interessierte Unternehmen können ihren individuellen Einladungscode beim Berufsbildungszentrum anfordern.

Nehmen Sie Kontakt auf

E-Mail: BBZ@awo-duesseldorf.de,
Tel.:  0211 60025 900
oder über das Kontaktformular direkt auf www.hallo-chefin.de.

zur Übersicht


Mutmach-Geschichte auf dem ersten virtuellen Kaffee-Treff

28. Januar 2021

„Es sind nicht immer die Autobahnen, die direkt zum (Berufs-) Ziel führen. Sondern manchmal sind es auch Umwege über Landstraßen, die in ein Ausbildungsverhältnis münden“, so prägnant formulierte Anestis Tsentemeidis von der KAUSA-Servicestelle Lebenswege von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte in die Berufswelt auf dem ersten virtuellen Kaffee-Treff in 2021.

Düsseldorf-aktiv, genauer gesagt das Projekt-Team Integration, und das Expert*innen-Team der KAUSA-Servicestelle Düsseldorf hatten eingeladen und gut ein Dutzend Teilnehmer*innen schaltete sich in die Zoom-Konferenz ein. Düsseldorf-aktiv und die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf bilden ein regionales Netzwerk zur Verbesserung der Ausbildungssituation von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte. Außerdem soll die Ausbildungsbeteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen, deren Inhaberinnen und Inhaber selbst eine Migrationsgeschichte haben, gestärkt werden.

Beim virtuellen Kaffee-Treff berichteten junge Menschen mit Migrationsgeschichte von typischen Erfahrungen bei ihrer Ausbildungssuche. Erzählt wurde von endlosen Bewerbungsschreiben, die oft ohne Antwort blieben, von unbezahlten Praktika, die zwar Hoffnung weckten, aber letztendlich doch nicht zu einem Ausbildungsplatz führten, aber auch von Geschichten, die trotz vieler Umwege ein gutes Ende bereithielten.

So auch die Geschichte des jungen Mannes Maed Sheik Thelth aus Syrien. Er hat Abitur, wollte eigentlich Zahnmedizin studieren, doch die Noten und die Deutschkenntnisse reichten nicht aus. Was folgte waren zahlreiche Deutschkurse, mehr als 150 Bewerbungen, Praktika, eine mehrmonatige Durststrecke, Jobs als Briefträger und Übersetzer. Letztendlich erhielt er einen Ausbildungsvertrag für den Beruf des Kaufmanns im Groß- und Einzelhandel, der ihm viel Freude bereitet und ein sicheres Einkommen bringt. Kurzum: eine Geschichte, die Mut macht.

Die an der Runde teilnehmenden KAUSA-Expert*innen kennen viele solcher Lebensgeschichten. Nicht alle gehen derart positiv aus. Sie raten deshalb den Jugendlichen, immer mindestens einen Alternativplan zu haben, wenn nicht sogar zwei. Hartnäckig müsse man zudem sein, aber auch selbstbewusst, unbezahlte Praktika müsse niemand für längere Zeit hinnehmen und jeder sollte sich gründlich über die Berufe informieren, die einen persönlich interessieren. Der wichtigste Rat: „Deutsch-Kenntnisse sind unverzichtbar“.

Text: Düsselaktiv e.V.

 

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Junge Menschen mit dem Wunsch nach Qualifizierung und (zukünftige) Ausbildungsbetriebe können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


"Seid mutig, seid selbstbewusst und seid beharrlich!"

Im Ausnahmejahr 2020 auch vor dem Weihnachtslockdown nur mit Maske: Markus Moßmann und eine Teilnehmerin arbeiten gemeinsam an Bewerbungsunterlagen.

18.12.2020

Zum Internationalen Tag der Migrant*innen haben wir mit Markus Moßmann gesprochen. Der 31-jährige Volljurist ist seit über zwei Jahren ehrenamtlich für die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf im Einsatz. Dort setzt er sich für unsere Gesellschaft ein, indem er sein Wissen und seine positive Grundhaltung mit jungen Zuwander*innen teilt.

Herr Moßmann, wer sind Sie und wo kommen Sie her?

Ich bin 31 Jahre alt, habe in Trier, Saarbrücken und London Jura studiert und 2020 das Rechtsreferendariat mit dem 2. Staatsexamen abgeschlossen. Ab dem kommenden Jahr werde ich als Rechtsanwalt in Düsseldorf tätig sein. Geboren und aufgewachsen bin ich in Rheinland-Pfalz und seit nunmehr fünf Jahren in Düsseldorf zuhause.

Warum sind Sie ehrenamtlich für die KAUSA-Servicestelle tätig?

Es ist eine schöne, sinnstiftende Möglichkeit andere Menschen zu unterstützen und eigene Erfahrungen zu teilen. Ich hatte das Glück in einem Land wie Deutschland aufzuwachsen und durch schulische Ausbildung und Studium einen sehr privilegierten Weg einschlagen zu können. Für Geflüchtete und Migrant*innen gibt es häufig große Hürden, wenn es um den Zugang zum Arbeitsmarkt geht. Hier stehen oft sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede und Vorurteile im Weg. Einen kleinen Beitrag zur Meisterung dieser Hürden leisten zu können, finde ich spannend und persönlich bereichernd.

Wie sind Sie mit KAUSA in Kontakt gekommen?

Auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit bin ich zunächst über die AWO-Ehrenamtsbörse gestolpert und habe mich dann mit der Koordinatorin Katharina Kabata zusammengesetzt, um mehrere Möglichkeiten durchzusprechen. Das Projektkonzept von KAUSA hat mich schnell überzeugt. Praktika, Ausbildungsplätze und Jobs haben eine überragende Bedeutung für die Integration und sind ein Schlüssel für das Ankommen in unserer Gesellschaft. Es geht um wirtschaftliche Selbständigkeit und gesellschaftliche Anerkennung, aber auch um die Verwendung der deutschen Sprache im Alltag, das Knüpfen sozialer Kontakte und persönliche Weiterentwicklung. Hier habe ich die Möglichkeit, mich sehr unkompliziert und flexibel einzubringen. Seit inzwischen mehr als zwei Jahren bin ich nun schon für KAUSA im Einsatz.

Wie unterstützen Sie die jungen Migrant*innen genau?

Ich unterstütze die Teilnehmer*innen regelmäßig bei der Erstellung und Aktualisierung von Bewerbungsunterlagen. Hierbei versuche ich meine Erfahrungen aus zahlreichen eigenen Bewerbungen im Studium, Referendariat und Beruf einzubringen und kann jederzeit auf die geballte Kompetenz des KAUSA-Teams vertrauen. Angefangen von kleinen Formatierungen und Anregungen zum Layout, sprachlichen Überarbeitungen, das Zusammenstellen von Informationen für den Lebenslauf bis hin zur Formulierung von Bewerbungsanschreiben – das Angebot ist vielfältig.

Sie sind von Berufswegen Jurist, ist Ihr Ehrenamt eine Art Ausgleich für Sie?

Als Ausgleich würde ich die Aufgabe vielleicht nicht bezeichnen. Ich empfinde die Tätigkeit als bereichernde Abwechslung zu meinem normalen Alltag. Besonders spannend sind dabei immer wieder die unterschiedlichen Teilnehmer*innen. Von jugendlichen Geflüchteten bis Akademiker*innen mit Migrationshintergrund – die Spanne ist sehr vielfältig. Bei der gemeinsamen Erstellung eines Lebenslaufes erfahre ich häufig einiges über das bisherige Leben der Teilnehmer*innen. Herkunft, Beweggründe für die Flucht oder Auswanderung nach Deutschland, aber auch die Motive für die Wahl einer bestimmten Ausbildung oder eines Berufsbildes könnten facettenreicher nicht sein. Hinzu kommt, dass die Arbeit mit dem KAUSA-Team einfach Freude macht und ich hier tolle Menschen kennengelernt habe, die mit viel Herzblut und Engagement eine extrem wichtige Arbeit machen.

Was würden Sie den Jugendlichen mit auf den Weg geben, wenn Sie nur einen Rat geben dürften?

Seid mutig, seid selbstbewusst und seid beharrlich! Der Weg mag steinig sein, es gibt Rückschläge, Pläne müssen überdacht und verworfen werden und häufig hagelt es erstmal Absagen. Es ist wichtig, am Ball zu bleiben und die Hoffnung nicht zu verlieren. Vielleicht hilft es, sich erst einmal mit einem Praktikumsplatz zufrieden zu geben oder einen Job anzunehmen, der nicht den Wunschvorstellungen entspricht, aber für Erfahrungen und einen "Fuß in der Tür" sorgt. So oder so, es gibt fast immer einen Weg und von negativen Erlebnissen darf man sich nicht entmutigen lassen.

Wir danken Markus Moßmann für das Gespräch.

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Junge Menschen mit dem Wunsch nach Qualifizierung und (zukünftige) Ausbildungsbetriebe können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


Beratung während des Lockdowns: telefonisch und online

15.12.2020

Von Mittwoch, den 16.12. bis Mittwoch, den 23.12.2020 und von Montag, den 4.1. bis Freitag, den 8.1.2021 bietet unsere KAUSA-Servicestelle alle Beratungen telefonisch oder online an. In dieser Zeit des Jahresend-Lockdowns sind unsere Büroräume nicht besetzt und Präsenztermine nicht möglich.

Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0211/91372 416 oder per E-Mail an Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de und Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen. Bleiben Sie alle gesund!

zur Übersicht


Podcastreihe für Ausbilder*innen

7. Dezember 2020

Erfolgreich Ausbilden trotz oder gerade während der Krise. Wie erreichen Unternehmen junge, motivierte Menschen? Wer kommt dabei in Frage? Wie bildet man zeitgemäß aus und wie bindet man Nachwuchskräfte dauerhaft an sein Unternehmen?

Die Podcastreihe „Sei ein Mentor“ der DIHK Bildungs-GmbH gibt wertvolle Antworten auf die brennenden Fragen der Ausbilder*innen und Personaler*innen.

In der vierten Folge zum Beispiel geht Frank Eilers ins Gespräch mit dem Auszubildenden Maximilian Knack. Er erzählt, wie er als Azubi die Corona-Krise wahrnimmt und welche Auswirkungen diese auf seinen Ausbildungsalltag hat.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der DIHK Bildungs-GmbH:
https://www.dihk-bildungs-gmbh.de/podcast/

zur Übersicht


Corona-Hilfen für Selbstständige: Erklärvideo und Novemberhilfe

23. November 2020

Der Clip der "IQ Fachstelle Migrantenökonomie" erklärt Corona-Hilfen für Selbstständige in einfacher Sprache. Besprochen wird, welche Hilfen in Anspruch genommen werden können, was dafür getan werden muss und welche Beratungsstellen kostenfrei Unterstützung bei der Antragstellung anbieten.

Weitere Informationen zu Unterstützungsleistungen gibt es auf:
www.wir-gruenden-in-deutschland.de/corona

Die Corona-Novemberhilfe kann ab sofort beantragt werden

Von angeordneten Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen werden durch eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ unterstützt, der sogenannten Novemberhilfe. Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Anträge können ab sofort gestellt werden.

Weitere Informationen zur Novemberhilfe:
www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

zur Übersicht


Online-Beratung bei KAUSA

Nabila El Makhoukhi und Anestis Tsentemeidis freuen sich darauf, Euch/Sie zu unterstützen.

20. November 2020

Ab sofort bietet unsere Servicestelle für Ausbildung und Migration (KAUSA) auch eine Online-Beratung an. Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten Unterstützung rund um das Thema Ausbildung von Jugendlichen. Jugendliche mit Migrationshintergrund wiederum informieren wir über das Ausbildungssystem und unterstützen beim Einstieg ins Berufsleben.

Wann

Immer freitags zwischen 11:00 und 14:00 Uhr. Nur nach Voranmeldung.

Wie

Online-Meeting über Microsoft Teams. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Laptop/Tablet oder auch ein Smartphone mit Kamerafunktion.

Vorab erhalten Sie von uns einen Zugangslink und den genauen Termin für das Beratungsgespräch.

Anmeldung und Informationen

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


JUMP! Hoch hinaus im Hochseilgarten

Was Berufsvorbereitung und Hochseilgarten gemeinsam haben? JUMP!

30. Oktober 2020

Bewerbungstraining einmal anders: Anstatt eines Unterrichtsraums warteten Anfang Oktober jede Menge Pfähle, Seile und Netze auf 12 Jugendliche. Trotz trüben Wetters hatten sich die Schüler*innen in Düsseldorf-Vennhausen eingefunden, um gemeinsam einen Hochseilgarten zu bezwingen. Auch wenn es etwas Überwindung kostete – am Ende waren alle Teilnehmenden über sich hinausgewachsen und hatten den Parcours erfolgreich gemeistert.

Danach war für die Schüler*innen keine Bewerbungshürde mehr zu hoch. Erst gab es Informationen über die duale Ausbildung durch unser KAUSA-Team. Im anschließenden Workshop wurde unter anderem an der Selbstpräsentation für einen guten Einstieg ins Berufsleben gearbeitet. Und zum Schluss konnten die Teilnehmenden sogar ihre eigenen professionellen Bewerbungsfotos mit nach Hause nehmen.

Über den Berufsvorbereitungsworkshop JUMP

„JUMP! Der Sprung in die Ausbildung“ vereint Workshop und sportliche Aktivitäten und wurde ursprünglich von der KAUSA-Servicestelle entwickelt. Die Veranstaltung bietet jungen Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchthintergrund die Möglichkeit, ihre vielfältigen Potenziale für den Ausbildungsmarkt außerhalb der Schulklasse zu erfahren und zu erproben. Die Jugendlichen sollen in diesem Workshop auch das Bewusstsein und die Bedeutung von Soft Skills im Vereins- und Berufsleben erfahren. Vereine können und sollen als mögliche Brücke in die Berufswelt wahrgenommen werden.

JUMP durchführen

Sie haben Interesse am JUMP-Bewerbungstraining für Ihre Klasse? Das Multikulturelle Forum e.V. führt in Kooperation mit KAUSA-Servicestelle Düsseldorf, dem Sportamt der Stadt Düsseldorf und Düsseldorfer Sportvereinen die Berufsvorbereitungs-Veranstaltung durch. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Forums oder Sie wenden sich direkt an Senem Aksun unter der Rufnummer 0211/95742943 oder per E-Mail an aksun@multikulti-forum.de.

zur Übersicht


KAUSA jetzt auf Facebook

23. Oktober 2020

Die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf ist jetzt auch auf Facebook aktiv! Wir beraten kleine Unternehmen und Jugendliche mit Migrationshintergrund zu allen Fragen rund um das Thema duale Ausbildung.

Ihr kommt aus den Kreisen Düsseldorf oder Mettmann? Dann könnt ihr gerne Kontakt zu uns aufnehmen. Für Beratungsgespräche bei uns vor Ort solltet ihr vorher immer einen Termin vereinbaren.

Vernetzt euch mit uns auf www.facebook.com/kausaduesseldorf/

zur Übersicht


„Sharing is caring – nicht nur, wenn es um Backrezepte geht“

Isaak Coucourikis hat eine ruhige Hand, denn beim Beschriften der Torten ist Präzision gefragt. Das muss angehenden Konditor*innen liegen.

1. Oktober 2020

„98 Prozent der bestellten Hochzeitstorten wurden wegen Corona storniert“, berichtet Isaak Coucourikis und runzelt die Stirn. Seit über 30 Jahren ist der Konditor mit griechischen Wurzeln in der Gastronomie tätig. Seit 1996 betreibt er gemeinsam mit seiner Frau die Konditorei Metropol in Düsseldorf. Seine Eltern kamen nach Deutschland, als er gerade einmal ein Jahr alt war, die vier eigenen Kinder erblickten in Düsseldorf das Licht der Welt. „Ich spreche feinstes Düsseldorfer Platt und bin stolz auf meine Heimatstadt“ sagt er.

Immer wieder springt der energiegeladene Konditor auf um Gäste zu begrüßen, auf Abstand einen kurzen Plausch zu halten oder Fragen aus der Backstube zu beantworten. „Kürzlich – also vor Corona – war ich auf einer Weiterbildung bei Antonio Bachour, einem der Top-Konditoren weltweit. Und der meinte, wenn man den Beruf des Konditors wirklich liebt, teil man seine Rezepte. Sharing is caring!“

„Ich sehe das auch so, aber das gilt nicht nur fürs Backen“, meint Isaak Coucourikis weiter. „Es wird ja nicht nur Wissen weitergegeben. Wenn man ausbildet, trägt man jede Menge Verantwortung für die jungen Menschen. Nach dem Kontakt zu Anestis Tsentemeidis von der KAUSA-Servicestelle in Düsseldorf habe ich mit 47 Jahren nochmal die Schulbank gedrückt und meinen Ausbilderschein bei der Handwerkskammer gemacht. Wir sind eingetragen in der Handwerksrolle in Düsseldorf und haben die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Meisterbetriebe auch.“

Süßes ist beliebt bei Jung und Alt, doch geeignete Auszubildende zu finden ist für das Konditorenpaar nicht einfach. „Nicht nur jetzt in der Corona-Krise müssen wir beste Qualität liefern. Die Zufriedenheit unserer Kundschaft ist überlebenswichtig für unseren Betrieb“, erklärt Isaak. “Wir brauchen Auszubildende, die engagiert und zuverlässig sind. Vor allem Präzision ist gefragt, das liegt nicht jedem. Meine Frau und ich vergeben Plätze für Schülerpraktika, damit Jugendliche in den Konditorberuf reinschnuppern können. Eine Schülerin hat bei uns die Torte für die Hochzeit ihrer eigenen Mutter angefertigt, das war klasse.“

Wir danken Isaak Coucourikis für das Gespräch.

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Ausbildungsbetriebe und alle, die es werden wollen können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


Stuzubi-Rückblick

KAUSA-Servicestelle auf der Stuzubi Bereit für den Beratungsmarathon: Der schmucke KAUSA-Stand vor dem Einlass des Publikums.

29. September 2020

„Alle fünf Minuten informiert sich jemand bei KAUSA“, so hätte in diesem Jahr unser Wahlspruch für die Stuzubi lauten können. Lange war unklar, ob die Ausstellung für Schülerinnen und Schüler in Corona-Zeiten überhaupt stattfinden würde. Mit einem speziellen Hygienekonzept ging die Messe Ende September dann doch an den Start und lockte viele Besucher*innen nach Düsseldorf-Oberbilk.

80 Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte machten am Stand der KAUSA-Servicestelle Düsseldorf Halt, um mehr über das Beratungsangebot speziell für junge Menschen mit Migrationshintergrund zu erfahren. Unsere Beraterin Nabila El Makhoukhi stand den ganzen Tag für Fragen zur Verfügung. Zwischendurch blieb noch Zeit für einen fachlichen Austausch mit Kolleg*innen vom benachbarten Stand "die Apotheker in NRW", einem der rund 60 Ausstellenden in der Düsseldorfer Electric Halle.

Nach der Messe trudelten etliche Anfragen für Beratungsgespräche in der Servicestelle ein. „Online gibt es viele Informationen, doch der persönliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzen“, findet auch Nabila El Makhoukhi und freut sich über das große Interesse am KAUSA-Angebot. Jugendliche und Unternehmen können sich u. a. für Unterstützung beim Matching auch weiterhin unter 0211/91372416 an die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf wenden.

zur Übersicht


Ausbildungseignung trotz Krise

Im Restaurant POLIS von Sofia Tsempekidou bleiben derzeit die Plätze leer. Die Düsseldorferin bleibt positiv und hofft, dass die Krise bald überstanden ist.

18. August 2020

Griechischer Wein ist in Deutschland beliebt, das weiß Sofia Tsempekidou aus eigener Erfahrung. „Schon während der Finanzkrise 2013 war es mir wichtig, Deutschland auch die schönen Seiten Griechenlands zu präsentieren“, meint sie. Neben Wein importierte die Düsseldorferin mit griechischen Wurzeln damals auch Honig, Käse und andere kulinarische Köstlichkeiten.

Seit über 30 Jahren betreibt Sofias Familie einen Imbiss in Düsseldorf-Oberkassel, vor fünf Jahren gründete sie mit ihrem Bruder gleich nebenan ein kleines Restaurant. Aktuell ist der beliebte Nachbarschafts-Treff wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Um wenigstens mit dem elterlichen Grill-Restaurant wieder Gäste bewirten zu können, wurden kurzerhand die städtischen Parkplätze vor der Taverne zur Außenterrasse umgestaltet. Noch bis Ende Oktober ist das offiziell genehmigt.

Von klein auf half Sofia Tsempekidou im Laden ihrer Eltern mit. Dann studierte sie Pädagogik und gab nach dem Abschluss einige Jahre lang Deutschkurse. Die Leidenschaft für die Gastronomie ließ sie jedoch nicht mehr los. „Das möchte ich auch jungen Menschen mitgeben, die am Anfang ihrer Berufslaufbahn stehen“, sagt Sofia. „Es kommt nicht nur auf das Geld an. Den Beruf macht man ein ganzes Leben lang. Das Wichtigste ist also, mit Freude und Leidenschaft bei der Sache zu sein“.

„Während der Corona-Krise wurde mir bewusst, dass es in der Gastronomie zu wenige qualifizierte Kräfte gibt. Der Beruf ist so vielseitig. Man muss Interesse am Gespräch mit den Gästen haben, von Hygiene bis Weinkunde ist alles dabei. Dazu kommt natürlich, dass für junge Menschen die Berufsausbildung eine wichtige Grundlage für ein gutes Leben ist“, führt Sofia aus.

„Anestis Tsentemeidis von der KAUSA-Servicestelle in Düsseldorf hat mich überzeugt, dass die Ausbildereignungsprüfung etwas für mich sein könnte – heute bin ich verbriefte Ausbilderin. Natürlich brachte ich schon jede Menge Erfahrungswissen mit, doch im Unterricht konnte ich viel dazu lernen. Jetzt hoffe ich, dass wir die Krise schnell überwinden und bald unsere ersten offiziellen Auszubildenden im Team haben“.

Wir danken Sofia Tsempekidou für das Gespräch.

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Ausbildungsbetriebe und alle, die es werden wollen können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


KAUSA auf der Stuzubi 2020

Bereits zum elften Mal gastiert die Schüler*innenmesse Stuzubi in Düsseldorf.

10. August 2020

Schüler*innen aufgepasst! Am 19. September findet in Düsseldorf – mit besonderem Hygienekonzept – wieder die Stuzubi statt. Informiere dich vor Ort und starte durch in deine berufliche Zukunft.

Auf der Messe sind neben Hochschulen und bundes- und weltweit agierenden Unternehmen auch Behörden und Banken vertreten. Alle Informationen aus erster Hand gibt es kostenlos, denn der Eintritt ist frei.

Wir sind mit der KAUSA-Servicestelle des AWO Berufsbildungszentrums für euch auf der Messe präsent, kommt gerne an unserem Stand mit der Nummer 5 im ersten Gang vorbei.

Der Eintritt ist nur mit Ticket möglich, macht euch am besten schon vorab mit den Corona-Hygieneregeln vertraut. Wir sehen uns in der Mitsubishi Electric Halle, Siegburger Str. 15 in 40591 Düsseldorf.

Alle wichtigen Informationen findet ihr auf der Stuzubi-Webseite.

zur Übersicht


Neue KAUSA-Beraterin im Einsatz: Drei Fragen an Nabila El Makhoukhi

7. Juli 2020

Seit kurzem ist die Düsseldorferin Nabila El Makhoukhi Teil des KAUSA-Berater*innen-Teams der AWO. Die 22-jährige Soziologin trat nach einer beruflichen Station beim Elternnetzwerk NRW Anfang Juni die Nachfolge von Georgia Tsitsi an.

Frau El Makhoukhi, Sie sorgen dafür, dass junge Menschen und Betriebe aus der Region zusammenfinden. Was reizt Sie besonders an dieser Tätigkeit?

„Ich finde es bereichernd, als eine Art 'Brücke' zwischen den Jugendlichen und den Betrieben zu agieren. Mir ist es wichtig, dass ein suchender Betrieb seine passenden Auszubildenden findet und andersherum. Dieses Matching und die Win-Win-Situation für beide Seiten zu erzielen, macht mich stolz und glücklich.“

Viele Betriebe in Düsseldorf und im Kreis Mettmann werden von Menschen mit Einwanderungsgeschichte geführt. Was macht diese Unternehmer*innen für KAUSA so interessant?


„Wir gehen davon aus, dass es ein großes ungenutztes Potenzial dieser Unternehmen gibt, da sie grundsätzlich ausbilden könnten, es aber leider aktuell noch nicht tun. Wir möchten daher gezielt ihre Ausbildungsbeteiligung erhöhen und gemeinsam Erfolge erzielen.“

Wenn Sie Jugendlichen, die vor ihrem Weg ins Berufsleben stehen, nur einen einzigen Rat geben könnten, was würden Sie sagen?

„Mach vorher ein Praktikum! Das wichtigste, was ich den Jugendlichen empfehlen würde, ist es, vorher auf jeden Fall Praktika in verschiedenen Berufen zu absolvieren, um eigene Kompetenzen zu erkennen und auch einen Berufswunsch entwickeln zu können. Danach sollte der Start ins Berufsleben leichter fallen, da man schon einen ersten Einblick gewinnen und Erfahrungen sammeln konnte.“

Vielen Dank für die Antworten, Frau El Makhoukhi.

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Team auf

Junge Menschen mit dem Wunsch nach Qualifizierung und (zukünftige) Ausbildungsbetriebe können sich mit ihren Fragen an unser Team wenden. Einen kostenfreien Beratungstermin mit Frau El Makhoukhi oder Herrn Tsentemeidis vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 0211 91372 416 oder Sie wenden sich direkt an:

Nabila El Makhoukhi (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0162 1747827
Nabila.ElMakhoukhi@awo-duesseldorf.de

Anestis Tsentemeidis (Ausbildungsmarketing)
Erkrather Str. 343
40231 Düsseldorf
Mobil: 0173 3163193
Anestis.Tsentemeidis@awo-duesseldorf.de

zur Übersicht


Servicestelle wieder geöffnet

Alle Maßnahmen des AWO Berufsbildungszentrums laufen seit einer Weile wieder. Das bedeutet, dass auch unsere KAUSA-Servicestelle wieder den Normalbetrieb aufgenommen hat. Persönliche Beratungstermine rund um das Thema Ausbildung könnt Ihr/können Sie weiterhin unter der Telefonnummer 0211 91372 416 vereinbaren.

Selbstverständlich haben wir vorgesorgt, damit Euer/Ihr Besuch bei uns sicher verläuft. Handreinigung steht auf der Erkrather Straße 343 bereit und es gilt die Maskenpflicht. Auf einen großzügigen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Personen achten wir ebenfalls.

Wir freuen uns auf Euch/Sie!

zur Übersicht


Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen

Über folgende Links erhaltet ihr Informationen in verschiedenen Sprachen.
 
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

https://handbookgermany.de/de/live/coronavirus.html

 

Wir wüschen euch viel Kraft in dieser schweren Zeit und bitte bleibt gesund! 

Euer KAUSA-Team 

 

 

zur Übersicht


Neuausrichtung der Servicestelle

Bereits seit 2016 existiert die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf, doch seit Juli 2019 unterstützen wir nun mit neuer Ausrichtung.

Die neue KAUSA hat zum Ziel, mehr Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund für die Berufsausbildung zu gewinnen, aber auch die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Ebenso wollen wir Unternehmen unterstützen, die junge Menschen mit Migration- und Fluchthintergrund ausbilden wollen.


Als KAUSA-Servicestelle Düsseldorf sind wir im Stadtgebiet Düsseldorf und im Kreis Mettmann Anlaufstelle für Fragen rund um die berufliche Ausbildung. Wie kann ich Ausbildungsbetrieb werden? Wie funktioniert das Ausbildungssystem in Deutschland? Wie finde ich eine passende Ausbildungsstelle? Mit diesen Fragen können sich Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund, so wie junge Menschen mit Migrationshintergrund an uns wenden.

Neben der Beratung ist unser Ziel, vorhandene Netzwerke zu erweitern und gemeinsam mit Institutionen der Berufsbildung, Schulen sowie Migrantenorganisationen und Unternehmen dauerhafte Strukturen zur Unterstützung beim Einstieg in die berufliche Bildung aufzubauen sowie Vorhandene enger zu verknüpfen.


Wir freuen uns über eine zukünftige Zusammenarbeit, in der wir gemeinsam das Thema „duale Ausbildung“ in unserer Region stärken.

zur Übersicht